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Unter dem Motto: “ Können wir das Schaffen ”,Jo wir schaffen dass” starteten wir am 3.Oktober unsere Fahrt nach Holzhausen. Um 9.00 Uhr trafen sich alle 12 Mannschaften zur Einweisung. Uns wurde sofort klar das wir die jüngste Mannschaft waren. Viele Kegel-, Karneval-, Kirmes- und Feuerwehrvereine waren unter den Teams. Die Startnummern wurden per Los gezogen. Na ratet mal welche Startnummer wir zogen? Nummer 1. Eigentlich ein gutes Zeichen aber wir wollten diese Startnummer nicht. So versuchte ich mit viel Charm und guter Überredungskunst dem Team aus Suhl, Rudis- Kicker die Startnummer 4 zu entlocken. Nun konnte nichts mehr schief gehen. Wir hatten ein Ziel vor Augen die originellste Köstümierung zu gewinnen und nicht den letzten Platz zu belegen. Die Konkurenz war stark, alles starke Männer und Frauen. Nach der offiziellen Eröffnung mit “ olympischen” Feuer an einem 4 Meter hohen Kamingrill wurde der erste von vier Wettkämpfen eröffnet. Es traten immer 2 Mannschaften gegen einander an. Im ersten Wettkampf musste sich ein Teilnehmer eine Schweinemütze aufsetzen mit dem Eimer über die Wiese laufen und die verstreuten Kartoffeln auflesen. Dann kamen die beiden anderen mit einer Schubkarre hinterher, luden das “ Schwein” in die Schubkarre und diese musste zurück zur Start- Ziellinie gefahren werden. Diesen Durchgang gewannen wir, denn die Gegenmannschaft fiel zu Boden, denn die Wiese war wegen des starken Regens sehr, sehr rutschig. Im zweiten Durchgang band man sich eine Schürze um ,schöpfte mit einer Schüssel Wasser aus einem Fass, rannte um einige Hindernisse zurück zur Ziellinie, wo dann der Inhalt der Schüssel in einen Ballon gegossen werde musste. Dann rannte der nächste los und das alles im Wechsel und das ganze 4 Minuten lang. Unser Inhalt war mit 14,9 cm etwas mehr als der von der Gegenmannschaft mit 14,4cm. Nach zwei Durchgängen wurden wir in die Mittagspause entlassen. Viele leckere herzhafte Leckerbissen wurden probiert und alles war sehr, sehr gut. Für das leibliche Wohl der Gäste war hervorragend gesorgt. 13.00 Uhr startete der dritte Wettkampf. Jetzt mussten Bratwürste mit Sand gestopft werden und diese an einem Rächen aufgehängt werden. Gar nicht so einfach wie es klinkt. Im vierten und letzten Wettkampf ging es um geschicktes auffangen von geworfenen “ Bratwürsten”. Wir schlugen uns tapfer denn wir hatten einen grossen Fanblock welche aus Fehrenbach, Hirschendorf, Crock und Oberwind angereist waren um uns anzufeuern.
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